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geschichte

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Die Anfänge
 
1961

Zentralpräses Paul Rickenbacher lanciert die Idee eines Sozialinstituts.

1962 DV KAV in Luzern: Beschluss zur Schaffung eines Sozialinstituts. P. Aemilian Schär wird erster Leiter.
1963 27. Januar: Feierliche Eröffnung des Sozialinstituts mit Bischof Josefus Hasler.

 

 

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Nach P. Aemilian Schär hat das Sozialinstitut folgende Aufgaben: 1. Dokumentation und Information über soziale Fragen 2. Arbeits- und Beratungsstelle für die Methodik der modernen Erwachsenen-bildung 3. Organisation und Vereinheitlichung der Bildungsarbeit der KAB-Verbände.
Zeit der Konsolidierung
 
1964 P. Gustav Truffer beginnt seine Arbeit im Sozialinstitut als "Bildungsleiter"
1965 Zentralvorstand beschliesst Richtlinien für das Sozialinstitut.
  Beginn des Angebotes an Pfarreien und Sektionen. Intensivierung der Erwachsenenbildung.
1975 Laut Jahresbericht ist das Sozialinstitut von einer spezifischen Verbandszentrale zu einer offenen Dienstleistungsstelle für pfarreiliche Erwachsenenbildung geworden, dessen Angebote reichlich benutzt werden.
1975 Bernhard Wild übernimmt die Geschäftsführung des Sozialinstituts.
1978 Sebastian Jetzer wird für den Auf- und Ausbau der Basisschulung (Kader und Mitglieder) eingestellt.
1982 Sebastian Jetzer verlässt das Sozialinstitut (und die KAB). Auf ihn folgt Elisabeth Aeberli.
1985 Elisabeth Aeberli verlässt das Sozialinstitut. (Aus finanziellen Gründen wird sie nicht mehr ersetzt).
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Wandel und Reorganisation
 
1985 Reorganisation des Sozialinstituts
1986 Rücktritt von P. Gustav Truffer. An seine Stellen treten zu je 50% Walter Signer als Präses und Josef Bieger-Hänggi als Bildungsleiter. Sie treten ihr Amt 1988 an.
1990 Rücktritt von Walter Signer und Josef Bieger-Hänggi.
1990 Die neuen KAB-Verbandsstatuten bestimmen das Sozialinstitut zum "Werk" und das Sozialinstitut erhält eigene Statuten (u.a. Schaffung des ehrenamtlich tätigen Institutsrats).
  Hans-Ulrich Kneubühler kommt als Leiter des Sozialinstituts nach Zürich.
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SI - Werk der KAB
 
  1998 Hans-Ulrich Kneubühler verlässt das Sozialinstitut.
  1998 Christian Muheim arbeitet für das Projekt "Stellungnahme der KAB zur Ökumenischen Konsultation".
  1999 Der Zentralrat beschliesst neue Leitlinien für das Sozialinstitut.
Neue Ausrichtung
 
  1999 Markus D. Zürcher wird neuer Leiter des Sozialinstituts, verlässt dieses aber bereits nach drei Monaten (Habilitationsstudium. Nationalfondsprojekt).
  Am 1. November beginnt Thomas Wallimann seine Arbeit als Leiter des Sozialinstituts.
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Leiter

 
 
 
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1963-1966 P. Aemilian Schär OP

1966-1987 P. Gustav Truffer

1991-1998 Hans-Ulrich Kneubühler

1999 Markus Daniel Zürcher

Seit 1999 Thomas Wallimann-Sasaki

Mitarbeitende:

 
 
 
 
 
 
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1966-1987 P. Gustav Truffer; Bildungs-leiter und Zentralpräses

1975-1991 Bernhard Wild (Geschäftsführer)

1977-1982 Sebastian Jetzer (Sekretär Basisarbeit)

1982-1985 Elisabeth Aeberli (Frauenarbeit)

1988-1990 Walter Signer (Präses)

1988-1990 Josef Bieger-Hänggi (Bildungsleiter)

1998 Christian Muheim (Projekt "Ökumenische Konsultation")

2000- 2004 Rahel von Siebenthal (Projekt "KAB-wohin")

2004: Michael Grüninger

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